Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde
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Willkommen beim AStA

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 +++ EingeschrĂ€nkter Betrieb +++ Infos fĂŒr Studierende anlĂ€sslich der Corona-Pandemie +++


Unser BĂŒro bleibt vorerst fĂŒr den Publikumsverkehr noch geschlossen. Eure Anfragen und AntrĂ€ge werden natĂŒrlich weiterhin bearbeitet.


Wir sind postalisch und via E-Mail fĂŒr Euch da. Alle direkten Kontakte findet ihr hier (interne Seite).

Aufgrund der aktuellen Herausforderungen durch die Corona-Pandemie stehen die studentischen Vertreter*innen mit dem Ministerium fĂŒr Wissenschaft, Forschung und Kultur (MWFK) Brandenburg in Kontakt. Bitte beachtet die Hinweise der Hochschule zum Umgang mit der Pandemie.


Alle aktuellen Hinweise werden per E-Mail an die Studierenden verschickt.

Bei Problemen mit BAföG, Nebenjob, PrĂŒfungen etc. schreibt uns bitte, damit wir konkrete FĂ€lle gesammelt an die Hochschulleitung
bzw. an das MWFK weiterleiten und Lösungen finden können.


Zeigt euch mit Àlteren Menschen und Menschen mit Vorerkrankungen solidarisch.

Bei weiteren Fragen zu Corona und den damit einhergehenden Auswirkungen an der HNEE steht euch auch die Infoseite der Hochschule mit allen wichtigen Kontakten und Hinweisen zur VerfĂŒgung.

WeiterfĂŒhrende Infos und News aus den Studierendenschaften: https://www.fzs.de/category/news/


 Aktuelles

BindegerĂ€t fĂŒr Abschlussarbeiten BĂŒro des AStA

Im BĂŒro des AStA kann ab sofort immer montags in der Zeit zwischen 10 und 15 Uhr ein BindegerĂ€t fĂŒr Abschlussarbeiten genutzt werden. Am Montag 24.08.2020 bleibt das BĂŒro geschlossen. Bitte meldet euch bei Interesse vorab ĂŒber kerstin.stoessel(Ă€t)hnee.de fĂŒr die Nutzung des BindegerĂ€tes an.


Pressemitteilung

In den aktuellen Verhandlungen mit dem VBB fordern die Studierenden ein 365 € Ticket

Berlin. 30.07.2020

Seit dem 4. MĂ€rz 2020 stehen die Studierenden Brandenburgs und Berlins in Verhandlungen mit dem VBB ĂŒber das Semesterticket. Die Studierenden fordern analog zum im letzten Jahr eingefĂŒhrten Azubi-Ticket ein Semesterticket fĂŒr 365 € im Jahr, also 182,50 € pro Semester. In einem ersten Angebot des VBB wurden Preissteigerungen auf 210,30 € fĂŒr Berlin-ABC bzw. 245 € fĂŒr den verbundweiten Tarif pro Semester bis zum Jahr 2023 vorgelegt. Das entspricht Steigerungen von bis zu 119% ĂŒber 6 Jahre bei den Brandenburger Hochschulen, die nicht im Berliner C-Bereich liegen.

"Wir können nachvollziehen, dass der VBB auf Grund der Covid-19-Pandemie gerade unter großen EinnahmeausfĂ€llen zu leiden hat. Allerdings kann es nicht sein, dass die Studierenden, von denen 40% ihren Job in Corona-Zeiten verloren haben, nun zum Ausgleich herangezogen werden. Immerhin haben wir uns als zuverlĂ€ssigste Kundengruppe etabliert, die auch in der aktuellen Krise die Gelder fĂŒr das Semesterticket ĂŒberwiesen hat, obwohl dieses kaum genutzt wurde.", so Matthias WeingĂ€rtner, VerhandlungsfĂŒhrer der IGSemTixBBB (Berlin).

Schon 2019 wurde fĂŒr Berliner und Brandenburger Auszubildende ein optionales AzubiTicket fĂŒr 365 € im Jahr eingefĂŒhrt, welches von den LĂ€ndern Berlin und Brandenburg bezuschusst wird. Das Semesterticket hingegen basiert auf einem SolidaritĂ€tsprinzip, nach dem alle Studierenden verpïŹ‚ichtet sind, sich dieses Ticket zu kaufen, unabhĂ€ngig vom Nutzungsverhalten.

"Wir appellieren nun an die LĂ€nder Berlin und Brandenburg das Semesterticket analog zum 365€-Ticket fĂŒr Auszubildende zu subventionieren. Auch die Studierenden sind eine wirtschaftlich prekĂ€re Gruppe, die auf eine bezahlbare MobilitĂ€t angewiesen sind. Durch das SolidaritĂ€tsmodell mĂŒsste die Subvention pro Person viel geringer ausfallen, als bei dem Azubi-Ticket“, so Tilman Kolbe, VerhandlungsfĂŒhrer der IGSemTixBBB (Brandenburg).

Zur aktuellen Verhandlungsrunde zwischen den Berliner und Brandenburger Studierenden und dem Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg zum neuen Semesterticket hat sich die "Interessengemeinschaft Semesterticket Berlin-Brandenburg" (IGSemTixBBB) gegrĂŒndet. Eine große Mehrheit der verfassten Studierendenschaften und der Beauftragten fĂŒr die Semesterticketverhandlungen schließen sich in diesem neugegrĂŒndeten Verbund fĂŒr die Verhandlungen mit dem VBB zusammen.

Ziel ist es fĂŒr die 50 UniversitĂ€ten und Hochschulen in Berlin (40 Hochschulen) und Brandenburg (10 Hochschulen) einen gemeinsamen, sozialvertrĂ€glichen Tarif fĂŒr die Studierendenschaften in Berlin und Brandenburg zu erreichen. 205.000 Studierende nutzten im Wintersemester 18/19 das Semesterticket des VBB. Die IGSemTixBBB geht davon aus, dass im Wintersemester 2020/21 mehr als 210.000 Studierende das Semesterticket beziehen werden.

Timon (Mitglied des AStA der HNE und Vertreter der AG Semesterticket) dazu "Unter den Studierenden haben die aktuellen Semesterticketverhandlungen ein starkes Echo und viel Engagement hervorgerufen. Das zeigt, wie wichtig ein bezahlbares Ticket und erschwingliche SemesterbeitrĂ€ge fĂŒr unseren Studienstandort Eberswalde sind."


PM: VBB fordert Preissteigerungen um bis zu 119%

Berlin. 23.07.2020

Interessengemeinschaft Semesterticket Berlin-Brandenburg fordert sozialvertrĂ€glichen Gemeinschaftstarif fĂŒr Studierende

FĂŒr die kommende Verhandlungsrunde zwischen den Berliner und Brandenburger Studierenden und dem Verkehrsverbund Berlin/Brandenburg (VBB) zum neuen Semesterticket grĂŒndet sich die "Interessengemeinschaft Semesterticket Berlin- Brandenburg" (IGSemTixBBB). Eine große Mehrheit der verfassten Studierendenschaften und der Beauftragten fĂŒr die Semesterticketverhandlungen schließen sich in diesem neugegrĂŒndeten Verbund fĂŒr die Verhandlungen mit dem VBB zusammen.

Ziel ist es fĂŒr die 50 UniversitĂ€ten und Hochschulen in Berlin (40 Hochschulen) und Brandenburg (10 HS) einen gemeinsamen, sozialvertrĂ€glichen Tarif fĂŒr die Studierendenschaften in Berlin und Brandenburg zu erreichen. 205.000 Studierende nutzten im Wintersemester 18/19 das Semesterticket des VBB. Die IGSemTixBBB geht davon aus, dass im Wintersemester 2020/21 mehr als 210.000 Studierende das Semesterticket beziehen werden.

Besonders die vom VBB teilweise schon umgesetzte Preissteigerung in einem Zeitraum von 6 Jahren um 119% bewegte die Studierenden dazu sich kooperativ zusammenzuschließen, um kleinen UniversitĂ€ten die Chance zu geben, auch ihre Interessen gegenĂŒber dem VBB durchsetzen zu können. Gerade in der aktuellen Situation ist eine solche vom VBB geforderte Preissteigerung fĂŒr die Studierendenschaft nicht zu bewĂ€ltigen. Viele Studierende sind zur Finanzierung ihres Studiums auf NebentĂ€tigkeiten angewiesen, aktuell haben rund 40% ihren Job verloren und funktionierende Hilfsmaßnahmen von Seiten der Politik bleiben weiterhin aus. Die Studierenden fordern die Politik daher auf, auf die aktuelle Situation zu reagieren und das Semesterticket dauerhaft zu subventionieren.

Die Interessengemeinschaft Semesterticket Berlin-Brandenburg wird sich in Zukunft gemeinschaftlich fĂŒr die Interessen der Studierendenschaften fĂŒr einen fairen gemeinschaftlichen Tarif einsetzen. „Wir bemĂ€ngeln, dass wir Studierende als einzige Ausbildungsgruppe das Semesterticket voll aus eigenen Mitteln tragen und dafĂŒr bisher von der Politik keine Subventionen erhalten. Gerade in der aktuellen Corona-Situation fordern wir daher von den politisch Verantwortlichen endlich spĂŒrbare Entlastungen fĂŒr die Studierenden. Bisher ist noch nicht viel passiert – dafĂŒr ist es jetzt aber Zeit!“, so Matthias WeingĂ€rtner, VerhandlungsfĂŒhrer der IGSemTixBBB.

Kontakt: asta-vorsitz[Ă€t]hnee.de


Inhaltliches Update rund ums "Coronasemester"

Am Freitag haben Vertreter*innen der BRANDSTUVE (Brandenburgische Studierendenvertretung) wieder mit dem MWFK (Ministerium fĂŒr Wissenschaft Forschung und Kultur Brandenburg) telefoniert. Folgende Themen wurden besprochen:

Soforthilfe: Studierendenfinanzierung liegt weiterhin in der Verantwortlichkeit des Bundes und nicht beim Land Brandenburg - d.h. finanzielle Hilfe vom Land wird es sehr wahrscheinlich nicht geben. Das MWFK Brandenburg wird die bisher aufgetreten Problematiken auf der Kultusminister*innenkonferenz (KMK) ansprechen.

Digitale PrĂŒfungen: Die Thematik Digitale PrĂŒfungen liegt in der Verantwortung der Hochschulen. Es gibt bereits Pilotversuche zu Online-PrĂŒfungen. Sollten die Hochschulen Online-PrĂŒfungen durchfĂŒhren wollen, wird das MWFK ĂŒberprĂŒfen, ob diese rechtssicher sind und Chancengleichheit besteht.

Wintersemester digital: Das MWFK geht derzeit davon aus, dass auch im Wintersemester viele Online-Veranstaltungen stattfinden werden und dass der PrÀsenzbetrieb auf Praxismodule beschrÀnkt wird.

Datenschutz in der Onlinelehre: Bei Thema Datenschutz in der Online-Lehre sind auch die Hochschulen verantwortlich - diese mĂŒssen dafĂŒr sorgen, dass die Daten der Studierenden und Lehrenden beim Lernen sicher sind.

Selbststudium ist nicht gleich Onlinelehre: Hier wird auf die Freiheit von Forschung und Lehre verwiesen, also dass die Lehrenden frei in Inhalt, Methodik etc. ihrer Lehre sind. Trotzdem ist beim MWFK viel Einsicht da, dass „einfaches PDFs hochladen“ keine Lösung ist. Das MWFK wird die Verantwortlichen der Hochschulen fĂŒr dieses Thema sensibilisieren.

Flexisemester, Regelstudienzeit und BAföG: Noch mal zur ErklĂ€rung: Das Sommersemester muss als Regelstudienzeitsemester gewertet werden - fĂŒr die Statistik. Das ist wichtig, weil sonst das gesamte System der Hochschulfinanzierung unnötig verkompliziert werden wĂŒrde. Hierbei geht es konkret um die Mittel aus dem Zukunftsvertrag "Studium und Lehre".

Was die maximale Studienzeit angeht ist das i.d.R. in den StudienprĂŒfungsordnungen der einzelnen StudiengĂ€nge geregelt, die angepasst werden könnten. Da aber weder die Hochschulen, noch das MWFK Interesse daran haben, sĂ€mtliche SPOs zu Ă€ndern und zu prĂŒfen, arbeitet das MWFK daran, ĂŒber die KMK eine lĂ€nderĂŒbergreifende Regelung zu finden.

BAföG ist ein Bundesgesetz und damit nicht n der Verantwortlichkeit des Landes. Nach BAföG § 15, Abs. 3, 1. "schwerwiegender Grund können Studierende eine VerlĂ€ngerung der BAföG Leistung beantragen“. Nicht geregelt ist momentan, ob bzw. wie dieser "schwerwiegende Grund" nachgewiesen werden muss. Das MWFK setzt sich dafĂŒr ein, dass Studis im Zuge nicht erbrachter Leistungen nicht in eine Beweispflicht kommen. LĂ€nder arbeiten gerade daran, eine einheitliche Regelung zu finden, damit Corona per se als "schwerwiegender Grund" zĂ€hlt.

Ein paar weiterfĂŒhrende Links zur Info:

Link (extern) zu den Vergabekriterien fĂŒr die 100 Mio. die vom BMBF ĂŒber die Studierendenwerke als ZuschĂŒsse vergeben werden sollen. 

Und hier der Link (extern) zur Pressemitteilung der BRANDSTUVE und der GEW Studis dazu.  


Aktuelle Informationen zum BAföG

Hier die wesentlichen Eckpunkte des Studentenwerks zum BAföG wÀhrend Covid-19:
    ‱ Bewilligte Leistungen nach dem BAföG sind vorlĂ€ufig im bisherigen Umfang weiter zu gewĂ€hren, auch wenn die Fortsetzung oder Aufnahme der Ausbildung aufgrund der Pandemie vorĂŒbergehend nicht möglich ist.
    ‱ Studierende, die zum Sommersemester ihr Studium beginnen und dies wegen der pandemiebedingten BeschrĂ€nkungen nicht möglich ist, erhalten ab dem Beginn der regulĂ€ren Vorlesungszeit BAföG-Leistungen.
    ‱ Soweit ein Online-Lehrangebot statt PrĂ€sensveranstaltungen angeboten wird, sind BAföG-EmpfĂ€nger verpflichtet von diesem Gebrauch zu machen. Die Nichtnutzung oder der Abbruch des Online-Lehrangebotes fĂŒhren zur Einstellung der BAföG-Förderung.
    ‱ Treten pandemiebedingt Ausbildungsverzögerungen oder Verschiebungen von PrĂŒfungen auf, so kann BAföG aus schwerwiegenden GrĂŒnden (§ 15 Abs. 3 Nr. 1 BAföG) ĂŒber die Förderungshöchstdauer hinaus bewilligt werden. Eine Erhöhung der Regelstudienzeit erfolgt nicht.
    ‱ Ebenso verschiebt sich die Vorlage der Leistungsbescheinigung nach § 48 Abs. 1 BAföG bei pandemiebedingt Ausbildungsverzögerungen oder Verschiebungen von PrĂŒfungen.
    ‱ ErhĂ€lt ein Studierender Studienabschlusshilfe (§ 15 Abs. 3a BAföG) und kann dieser sein Studium pandemiebedingt nicht innerhalb der Abschlusshilfedauer beenden, wird die Studienabschlusshilfe fĂŒr eine angemessene Zeit weiter gewĂ€hrt.
    ‱ Können Immatrikulationsbescheinigungen und Leistungsnachweise aufgrund des eingeschrĂ€nkten Hochschulbetriebes nicht vorgelegt werden, so kann der Studierende eine ErklĂ€rung darĂŒber vorlegen, dass er keinen Förderungsantrag bei einem anderen LeistungstrĂ€ger gestellt  hat bzw. die entsprechenden PrĂŒfungsleistungen tatsĂ€chlich erbracht und bestanden hat.

ErgĂ€nzend zu Unterpunkt 4 und 5 gilt die allgemeine BestĂ€tigung der Hochschule, dass die spĂ€tere Vorlage der Leistungsbescheinigung bzw. die VerlĂ€ngerung der Studienzeit ĂŒber die Regelstudienzeit hinaus aufgrund der pandemiebedingten BeschrĂ€nkungen erfolgt. Pandemiebedingt Ausbildungsverzögerungen oder Verschiebungen von PrĂŒfungen stellen schwerwiegende GrĂŒnde im Sinne von § 15 Abs. 3 Nr. 1 BAföG dar.

Aktuelle Telefonsprechzeiten und Mail-Kontakt des Studentenwerks Frankfurt (Oder), Abteilung Studienfinanzierung:

montags     von 8:00 Uhr bis 12:00 Uhr
dienstags    von 9:00 Uhr bis 12:00 Uhr und von 13:00 Uhr bis 16:00 Uhr
freitags    von 8:00 Uhr bis 12:00 Uhr
bafoeg@swffo.de