Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde
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Urlaubsanspruch studentische und wissenschaftliche HilfskrÀfte

Der Urlaubsanspruch fĂŒr SHK und WHK ist durch das Bundesurlaubs-gesetz geregelt. Dieser richtet sich nach der Dauer des ArbeitsverhĂ€lt-nisses und benötigt eine konkrete Festlegung der Arbeitszeit auf die Wochentage. Der gesetzliche Mindestanspruch von 24 Werktagen (6-Tage-Woche) bzw. 20 Arbeitstagen (5-Tage-Woche) wird bei Teilzeiten anteilig gewĂ€hrt. Beispielhafte Urlaubsberechnung bei Teilzeiten:


  • â–ș 20 AT : 12 Monate = 1,666

  • â–ș 1,666
  :  5 Tage = 0,333
 (da die Studierenden meistens KEINE 5-Tage-Woche haben)
  • â–ș 0,333
  x Anzahl der Tage, die pro Woche gearbeitet wird (z. B. 3 AT/ Woche) = Ergebnis (z. B. 1 Tag)

Bruchteile von Urlaubstagen, die mindestens einen halben Tag ergeben, sind auf volle Urlaubstage aufzurunden.

  • â–ș Ergebnis x Anzahl der Monate der Vertragslaufzeit (z. B. 5 Monate) = End-Ergebnis (z. B. 5 Tage)

Der Urlaub muss im laufenden Kalenderjahr in Anspruch genommen werden. Bei Erkrankung im Urlaub, können die betroffenen Urlaubstage durch Meldung bei der vorgesetzten Person und der Personalabteilung sowie unter Vorlage eines Krankenscheins vom Arzt ab dem ersten Erkrankungstag wieder gutgeschrieben werden. Der Urlaub muss bei der vorgesetzten Person beantragt und durch diese genehmigt und schriftlich festgehalten werden (Mailverkehr genĂŒgt). Diese Unterlage sollte der Stundenabrechnung beigefĂŒgt werden. StundennacAnkerhweise/Stundenzettel sind mit genauen Angaben im jeweiligen Fachbereich bzw. der jeweiligen Struktureinheit abzugeben und dort 4 Jahre aufzubewahren und ggf. auf Verlangen der Personalabteilung auszuhĂ€ndigen.

AnkerAnker


JahresgesprÀche

Der kontinuierliche Dialog zwischen FĂŒhrungskraft und Mitarbeitenden ist ein grundlegender Prozess in der PersonalfĂŒhrung und -entwicklung. Neben alltĂ€glichen und wöchentlichen GesprĂ€chsterminen zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitenden, wurde vor einigen Jahren das JahresgesprĂ€ch als Instrument der Personalentwicklung an der HNEE etabliert. In diesem Kontext ist es beiden Seiten möglich, sich ĂŒber Arbeitssituation und -qualitĂ€t auszutauschen, StĂ€rken wertzuschĂ€tzen und zu eruieren, an welchen Stellschrauben es der Nachsteuerung bedarf.


Wir möchten daher die FĂŒhrungskrĂ€fte dazu aufrufen, sich mindestens einmal im Jahr die Zeit zu nehmen, TĂ€tigkeitsdarstellungen, Aufgaben und Ziele mit ihren Mitarbeitenden abzugleichen sowie individuelle RĂŒckmeldungen zur Leistung und Arbeitsweise zu geben. GrundsĂ€tzlich haben BeschĂ€ftigte Anspruch auf ein regelmĂ€ĂŸig, wenigstens einmal jĂ€hrlich stattfindendes GesprĂ€ch zum Qualifikations- und Entwicklungsbedarf. Die/Der Vorgesetzte erhĂ€lt gleichsam Gelegenheit, sich RĂŒckmeldung und Erwartungshaltung des/r Mitarbeitenden einzuholen. Dies verbessert die Zusammenarbeit und fördert das gegenseitige VerstĂ€ndnis. Gehen Sie also aktiv aufeinander zu.

Den Leitfaden zum JahresgesprĂ€ch finden Sie unter: /de/Hochschule/Verwaltung/Personalabteilung/Formulare-finden/Dokumente-finden-E1941.htm unter der Rubrik „Personal einstellen und verwalten“.



AnkerVBB-Firmenticket

Aufgrund aktueller Nachfragen möchten wir nochmals auf eine EinschrÀnkung zur Nutzung des Firmentickets hinweisen: Alle Mitarbeitende, deren Arbeitsvertrag mindestens 12 Monate lÀuft, können das Ticket mit einer Mindest-Laufzeit von einem Jahr bestellen. Bitte beachten Sie, dass die Antragsstellung zum 10ten des Vormonats erfolgen muss. Bei genau 12 Monaten Laufzeit des Arbeitsvertrages ist die Antragstellung zu Beginn des ArbeitsverhÀltnisses nicht mehr möglich. Wir werden unseren Prozess dahingehend anpassen, dass neue Mitarbeitende bereits vor Vertragsunterzeichnung via E-Mail auf den Antrag zum VBB-Firmenticket aufmerksam gemacht werden.


Alle notwendigen Informationen zum VBB-Firmenticket finden Sie unter:  /de/Hochschule/Verwaltung/Personalabteilung/Mobilitt-organisieren/Mobilitt-organisieren-E8575.htm



In eigener Sache

Anfang September haben wir uns als gesamte Abteilung in Klausur begeben und durften bei herrlichem Sonnenschein die RĂ€umlichkeiten („Wurzelkeller“) und die wunderschöne Natur des Forstbotanischen Gartens als Arbeitskulisse nutzen.

Wir danken daher dem Team des FBG und v. a. Tilmann Langer fĂŒr die wissenswerte FĂŒhrung im Anschluss, die wir einfach nur weiterempfehlen können.

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Ausblick











 

Kontakt


Fragen zu aktuellen Themen  richten Sie gerne an:


personal@hnee.de     


Sprechzeiten:

Montag, Dienstag und Donnerstag

​​​​​​​09:30 bis 12:00 Uhr 


Stadtcampus, Haus 2

3. Stock